Cast

Anna Bolk, Höchste Zeit | © Oliver Fantitsch

Anna Bolk

Spielte die junge Edith Piaf in der Uraufführung von „Piaf - ich bereue nichts“, in dem Solostück über die New Yorker Kritikerin Dorothy Parker „Frau Parker kann nicht schlafen“, sowie in diversen Film- und Fernsehproduktionen wie z.B. wie „Wolfs Revier“ (SAT 1) oder „Das allerbeste Stück“ (Pro7). Als Sängerin trat sie im Theater des Westens sowie der Neuköllner Oper auf und hat verschiedene CDs veröffentlicht.

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Kira Primke

Kira Primke absolvierte ein klassisches Gesangsstudium an der Universität der Künste Berlin. Während ihres Gesangsstudiums machte sie eine Tanz- und Schauspielausbildung. Kira besuchte Meisterkurse bei Christa Ludwig und Brigitte Fassbaender und war über zwei Jahre Meisterschülerin von Herrn Dietrich Fischer-Dieskau. Sie war Stipendiatin der Villa Musica Mainz und Finalistin des Bundeswettbewerbs Gesang Berlin. Die vielseitige Künstlerin spielte unter anderem am Landestheater Linz, Vereinigte Bühnen Wien , Schauspielhaus Bochum ,Schauspielhaus Bonn,Stadttheater Osnabrück, Staatstheater Kassel und Nürnberg, Musiktheater im Revier, Renaissance Theater Berlin, Altonaer-Theater Hamburg, altes Schauspielhaus Stuttgart, der Komödie am Ku’damm und im Marquart Stuttgart, am Theater des Westens Berlin und bei den Bregenzer Festspielen. Grosse Bühnenerfolge feierte sie u.a. als ELIZA in „My fair Lady“ , als REENO in „Anything goes“, als GROßHERZOGIN VON GEROLSTEIN in gleichnamiger Operette, oder als LOUISE in dem Schauspiel: Acht Frauen. Zuletzt sah man sie in dem Musical „Company“ in der Rolle der JENNY. Dem Publikum des ST.Pauli-Theaters ist sie bekannt aus der Parodie „49 ½ Shades“ in der sie im Sommer 2014 die Doppelrolle Katrin/Susanne spielte. In Film und Fernsehen, hört man sie als Synchronstimme z.B. in den Serien : my little Pony, Dora the explorer, Doc McStuffins oder my little princess.

Kira Primke, Höchste Zeit | © Oliver Fantitsch
Susanne Hayo, Höchste Zeit |  © Oliver Fantitsch

Susanne Hayo

Susanne Hayo startete ihre Bühnenkarriere am Staatstheater Saarbrücken mit klassischem Ballett. Bevor sie ihre Musicalausbildung in Hamburg absolvierte, studierte sie an der renommierten Heinz-Bosl-Stiftung in München.  Neben verschiedenen Fernsehrollen in den TV-Serien „Unter uns“, „Mallorca“ und „In aller Freundschaft“ spielte sie in Musical- und Theaterproduktionen in ganz Deutschland, wie z.B. „Evita, La Cage Aux Folles, My Fair Lady, Sekretärinnen und Rocky Horror Show.  Als Miss Sou steht sie seit 2010 mit ihrer Band auch bei Konzerten und Galaveranstaltungen auf der Bühne. Das Hamburger Publikum kennt sie unter anderem aus dem St. Pauli Musical „Heiße Ecke 24,Fifty Fifty, Kabamba und natürlich Heiße Zeiten - Die Wechseljahre-Revue.

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Jutta Habicht

Jutta Habicht absolvierte ihr Studium an der Hochschule der Künste in Berlin. Bereits während der Ausbildung spielte sie am Schillertheater. Anschließend übernahm sie ein festes Engagement am Stadttheater Pforzheim. 1993 feierte sie in dem Musical Marlene im Theater am Kurfürstendamm in Berlin als Marlene Dietrich große Erfolge. Es folgten Soloprogramme, Galas, Fernsehauftritte sowie weitere Engagements in Gelsenkirchen, Wuppertal, Lübeck, Bremen und Osnabrück. Ab 2003 stand sie in Mamma Mia! in Hamburg als Tanja auf der Bühne.

Jutta Habicht, Höchste Zeit |  © Oliver Fantitsch
Ines Martinez, Höchste Zeit |  © Oliver Fantitsch

Ines Martinez

Ines Martinez gewann 2003 mit ihrem ersten Soloprogramm Frosch am Hals den Baden-Württembergischen Kleinkunstpreis. Sie studierte klassischen Gesang und Theaterpädagogik und tourt seit 1992 mit verschiedenen Produktionen (Lola Blau, CATS u.a.) und ihren eigenen Musikkabarettshows (Kubakrise, Mamas Liebling etc.) durch den deutschsprachigen Raum. Dabei war sie zu Gast bei Der Große Preis, dem Stuttgarter Kabarettfestival, Hüsch & Co., Nachtcafé u.v.m. Sie hat fünf eigene CDs produziert und spielte die Rolle der "Buchclubdame Jutta" in 49,5 Shades und ist seit 2011 "die Vornehme" in Heisse Zeiten-Die Wechseljahrerevue!

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Laura Leyh

Laura Leyh erhielt ihre Ausbildung in Schauspiel, Gesang und Tanz an der Hochschule der Künste in Berlin. Seitdem arbeitet sie als freischaffende Schauspielerin an diversen Theatern (Theater am Kurfürstendamm, Neuköllner Oper, Bar jeder Vernunft, Kleines Theater (Berlin), Grenzlandtheater Aachen, Komödie Dresden, Winterhuder Fährhaus Hamburg,....) Seit 2002 ist sie bis heute in vielen Produktionen am Berliner Grips Theater zu sehen (z.B. als „Bulettentrude in der legendären „Linie1“), ausserdem spielt Laura momentan am Atze Musiktheater zwei Kinderstücke. Parallel zu ihrer Bühnentätigkeit arbeitet sie als Sprecherin (Rundfunk, Synchron,...), Sängerin (Gala-Bands, CD-Produktionen), Choreografin (Wintergarten Varieté, Atze Musiktheater, Grips Theater) und als Musikerzieherin in Kindergärten.

Laura Leyh, Höchste Zeit |  © Oliver Fantitsch
Sabine Urig, Höchste Zeit |  © Oliver Fantitsch

Sabine Urig

Sabine Urig ist in Saarlouis geboren und lebt seit 1989 in Berlin. Sie war an verschieden Bühnen tätig, zuletzt am St. Pauli Theater in 49 1/2 Shades unter der Regie von Gerburg Jahnke. Sie spielte in Fernsehproduktionen wie z.B. Das verflixte 17. Jahr, Sommer mit Delfin oder in Serien wie Tatort, Stubbe, SOKO Wismar und Familie Heinz Becker von Gerd Dudenhöffer, die als beste Serie mit dem Deutschen Comedypreis ausgezeichnet wurde. Im Kino war sie u.a. in Oskar Roehlers Quellen des Lebens und The Grand Budapest Hotel von Wes Anderson (Gewinner Silberner Bär auf der Berlinale 2014; Golden Globe und 4 Oscars 2015) zu sehen.

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Iris Schumacher

Ihre Schauspielausbildung absolvierte die Hamburgerin in ihrer Heimatstadt. Es folgten Engagements in und um Hamburg: In der "Rocky Horror Show" spielte sie die Magenta, in "Piaf" am Schmidts Tivoli die junge Piaf, am Imperial Theater sah man sie als Rizzo und Jan in "Grease", Sue in "A Slice of Saturday Night", Fee in "Cinderella", in der Revue "Hossa" sowie als Abby Brewster in "Arsen und Spitzenhäubchen". In "Tommy" verkörperte sie die Mrs. Walker, in "On the Town" die burschikose Hildy. Mit Frank Thannhäuser übersetzte sie diverse Musicals ins Deutsche. 1998 wurden die beiden mit dem Image-Award für die beste Übersetzung ausgezeichnet. Ihr erstes Engagement bei einer Großproduktion war die Erstbesetzung Alice Beane in der Hamburger Produktion von "Titanic". Danach war verkörperte sie vier Jahre lang in Stuttgart, Hamburg und Berlin die Erstbesetzung Rosie in "Mamma Mia". Neben ihrer Dozententätigkeit für Liedinterpretation an verschiedenen Hamburger Musicalschulen spielte Iris auch wieder in ihrem "Heimathafen" Imperial Theater Krimi bei der „Seltsamen Gräfin“. Zuletzt stand sie als Hilde Schlönzke im Musical "Kein Pardon" auf der Bühne des Capitol Theaters in Düsseldorf.

Iris Schumacher, Höchste Zeit |  © Oliver Fantitsch
Gerburg Jahnke

Gerburg Jahnke (Regie)

Gerburg Jahnke war die eine Hälfte der legendären MISSFITS Seit 2005 ist sie allein unterwegs:

Als Kabarettistin

  • mit Frau Jahnke hat eingeladen – ma gucken, wer kommt in wechselnder Damenbesetzung im ganzen Land live auf Tour und mit Ladies Night regelmäßig in ihrer erfolgreichen TV-Sendung in der ARD zu sehen.

Als Regisseurin

  • z.B. der frivol-melancholischen Revue Witwendramen
  • Ganz oder gar nicht, die deutsche Bühnenfassung des britischen Erfolgsfilms
  • Sehnsucht, Ein kabarettistischer Liederabend Abend über ein grundsätzlich schönes Gefühl ...
  • Kalte Colts und heiße Herzen, der gnadenlos komischen Wild-West Parodie
  • Pommes, ein Stück über Pommes, den Pott und die Liebe.
  • Dumm gelaufen – über in die Krise geratene Paarbeziehungen. Eine Komödie, viele Lieder, lange Wege.
  • Im Hamburger St. Pauli Theater hat Sie bei der erfolgreichen Wechseljahre Revue Heiße Zeiten Regie geführt.
  • In Düsseldorf war im Februar 2014 Premiere 49 ½ Shades – Die Musical Parodie.
Bei dieser Koproduktion von Mehr-Entertainment und dem St. Pauli Theater zeichnet sie sich für Regie und Buchübersetzung verantwortlich.

Als Schauspielerin

  • z.B. Butter bei die Fische und Nägel mit Köppen an der Seite von Ulrike Kriener im ZDF.
  Frau Jahnke ist Ruhrpott-Patriotin, Rotweintrinkerin, 60 Jahre und lebt in ihrer Heimatstadt Oberhausen.

Tilmann von Blomberg (Autor)

steht selber zwanzig Jahre als Schauspieler, Sänger und Tänzer auf der Bühne, bevor er für das Theater zu schreiben beginnt. 2006 debütiert er mit der Bühnenadaption von Ildikó von Kürthys Bestseller Mondscheintarif. Es folgen die Michael Jary – Revue Die Beine von Dolores und die Gala Sixopranos – Und bitte …! 2010 feiert Heiße Zeiten – Die Wechseljahre-Revue im Theater im Rathaus in Essen seine umjubelte Premiere. 2011 Komiker aus Versehen, ein Stück über den Schauspieler Theo Lingen, an der Komödie im Marquardt, Stuttgart. Im folgenden Jahr die Midlife Crisis – Revue Mann o Mann für das St. Pauli Theater Hamburg. Im September 2014 erlebt die Fortsetzung von Heiße Zeiten, das Musical HÖCHSTE ZEIT! unter der Regie von Katja Wolff seine Uraufführung am Theater am Kurfürstendamm, Berlin. 2015 Dialogfassung der Haydnoper Il Mondo Della Luna für das Salzburger Landestheater. Sein Nachbarschaftsmusical Zzaun! ist Finalist beim Creators-Autorenwettbewerb des Schmidt Theaters. Tilmann von Blomberg lebt in Berlin www.tilmann-von-blomberg.de

Tilmann von Blomberg
Jan Christof Scheibe

Jan Christof Scheibe (musikalischer Leiter)

Mit einem strahlenden Knabensopran gesegnet, bestritt Jan Christof Scheibe seinen ersten TV-Auftritt schon im zarten Alter von elf Jahren als Sänger bei der Peter Alexander Show. Es folgten ein Studium der Komposition, dann die Karriere als Popmusiker bei Channel Five, später spielte er mit der Band Michel van Dyke sogar eine Europatour als Vorband von den Simple Minds. In der Folgezeit war er tätig als Filmmusikkomponist u. a. bei Schulz und (ARD) mit Götz George, Alles außer Mord (Pro7) mit Dieter Landuris und Sperling (ZDF) mit Dieter Pfaff. Scheibe arbeitete als Theatermusikkomponist u. a. für die Kammerspiele und das Thalia Theater in Hamburg, war Musikproduzent und Songschreiber für diverse Künstler wie Carolin Fortenbacher, Sissi Perlinger oder Gitte Hænning und stand als Comedian selbst auf der Bühne – erst über zehn Jahre lang als Bühnenpartner an der Seite von Sissi Perlinger, dann mit eigenen Soloprogrammen wie Play-Boy, Heiße Scheibe oder Zu viel Sex ist gar nicht gesund. Darüber hinaus ist er der Musikalische Leiter für Heiße Zeiten, Schillers sämtliche Werke... leicht gekürzt in Hamburg und Cabaret in Düsseldorf.

Susanne Hayo (Choreografin)

Als gebürtige Saarländerin begann Susanne Hayo ihre tänzerische Laufbahn mit klassischem Ballett am Staatstheater Saarbrücken und wurde dann in der renommierten Heinz-Bosl-Stiftung in München aufgenommen, wo sie ihre Tanzausbildung fortsetzte. Bevor sie ins Musicalfach wechselte, tanzte sie u.a. in Stücken wie Dornröschen, Nussknacker, Coppelia und Falstaff. In Hamburg absolvierte sie ihre Ausbildung auf der Stage School of music, dance and drama und ist seitdem in zahlreichen Musical- und Theaterproduktionen in ganz Deutschland als Darstellerin zu sehen. Als Choreographin war sie u.a. tätig für die Tourneeproduktionen „Musical-Highlights“ und „ABBA hautnah“, für „Titanixen“ (Fliegende Bauten, Hamburg), „Volles Programm“ (Schmidttheater, Hamburg), „Pommes“ und „Dumm gelaufen“ (Ebertbad, Oberhausen) und für „Heisse Zeiten - die Wechseljahre-Revue“ (St. Pauli Theater, Hamburg).

Susanne Hayo
Eva Stankowski

Eva Stankowski (Bühnenbild)

Eva Stankowski absolvierte ihr Architekturstudium an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Hamburg. Seitdem arbeitet sie als Szenografin im Bereich Ausstellung, Bühnenbild und Film. Zu ihren Auftraggebern gehören die Tiroler Festspiele in Erl, die Schifffahrtsmuseen Kiel und Flensburg oder das Designbüro Puppethotel. Außerdem ist sie für das St. Pauli Theater tätig und Dozentin an der Universität Hamburg.

Eva Humburg (Kostüm)

Eva Humburg begann ihre Theaterarbeit als Ausstattungsassistentin beim Theater und der Philharmonie in Essen. Anschließend entwickelte sich eine längere Zusammenarbeit mit dem Bühnenbildner Heinz Hauser beim Düsseldorfer Schauspielhaus. 1992 wurde sie für ihr Bühnenbild zu der Produktion Die 25. Stunde unter der Regie von Karin Beier am Düsseldorfer Schauspielhaus mehrfach als beste Nachwuchsbühnenbildnerin des Jahres in Theater heute genannt. Seit 1995 arbeitet sie als freie Bühnenbildnerin an verschiedenen Theatern, u. a. am Düsseldorfer Schauspielhaus, dem Deutschen Theater Göttingen, dem Stadttheater Heilbronn, Kampnagel Hamburg, der Volksbühne Berlin, der Landesbühne Esslingen, dem Städtebundtheater Hof, dem Ernst-Deutsch-Theater Hamburg, dem Badischen Staatstheater Karlsruhe sowie dem St. Pauli Theater Hamburg. 2009 wurde Humburg für das Bühnenbild der Produktion Leas Tag mit dem Rolf-Mare-Preis der Hamburger Theater ausgezeichnet. Von 2010 bis 2012 war sie Ausstattungsleiterin am Stadttheater Bremerhaven.

Eva Humburg